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kleine Heiterkeiten

Dienstag, 1. Dezember 2009

Diepholzer Gans

Lange haben wir ihn vermisst und es war schon fast ein wenig langweilig ohne ihn. Aber jetzt ist er zum Glück endlich wieder da , der ominöse anonyme Zoologe und beglückt uns hoffentlich weiter regelmäßig mit enzyklopedisch genauen, wissenswerten Fakten über verschiedenste Tierarten. Diesmal ist es eine Diepholzer Gans.

diepholzer-Gans
(Quelle: http://file1.npage.de/001355/03/bilder/b.diepholzer.jpg)

Hat jemand eine Idee, wer das sein könnte? Ich zerbreche mir seit Monaten den Kopf. Bitte posten!

Donnerstag, 26. November 2009

Wasjas Abgang

"Schluss mit Schach!", wie Chessbase titelt. Keine Mundschutz-Auftritte, keine verweigerten Dopingproben, keine Speianfälle in Dresdener Parks mehr. Keine Perfektion von Genie und Wahnsinn, Kreativität und Schusseligkeit, nie mehr Anzug und Sandalen und nie mehr das völlig separat voneinander funktionierend anmutende Zusammenspiel zwischen Händen, Mund und Augen. Niemand mehr, der einfach der Inbegriff des Super-GMs ist und niemand der unserem Sport so oft zu großem Interesse verholfen, aber auch in abgrundtiefe Lächerlichkeit gezogen hat. Und niemand mehr, der uns das Spiel "Kissing the Queen" erklärt. Besonders dieser Auftritt ist einfach unvergessen. Ob der GM wusste, an welchem Tag dieser veröffentlicht wird?


Wasja2
Die Rede ist von ihm. (Quelle: http://www.ugra-chess.ru/eng/interv_10.htm)

Jetzt will Wasja nicht mehr. Schluss. Ende mit Schach! In unserem schnellen, dramatischen von Emotionen geprägten Zeitalter muss das ja nicht zwingend ein Produkt reiflicher Überlegungen sein. Grund für den Ausstieg: Ein verpasster Sieg beim Tal Memorial gegen Kramnik, der schlechte Auftritt bei der Blitz-WM (er stellte "alle möglichen" Figuren ein, also "queens, rooks and pawns") sowie jetzt beim World Cup das Ausscheiden gegen den jungen Phillipiner Wesley So, nachdem er erst auf ein "stalemate" (Gemeint ist hier wohl ein Dauerschach und nicht etwa Patt, denn am Ende sind immer noch 14 Steine auf dem Brett und ich bezweifle stark, dass selbst Wasja das bis zum Patt ausrechnen könnte) verzichtet hatte und total überzog und danach mit Schwarz "überraschend" Slawisch Abtausch kassierte und die Partie nicht mehr aus der Balance bewegen konnte.

Wasja
Die letzte Schlacht ist geschlagen (Quelle: http://www.ugra-chess.ru/eng/interv_10.htm)


Wasja fühlt sich müde, ausgelaugt und

now I only feel that the world crashed down around me. Everyone is against me and I don't see the way out…

Daran, dass das Downswing auch eine Ursache darin haben könnte, dass er seit Jahren keine Turniereinladung auf hohem Niveau ausgeschlagen haben wird, glaubt er dagegen ausdrücklich nicht.

Also will das ukrainische Genie nur noch seine restlichen Verträge erfüllen und dann die Figuren endgültig in den Figurenkasten packen. Man darf gespannt sein, wie ernst das alles wirklich gemeint war.

Ich finde so ein jähes Ende zwar prinzipiell sehr schade, aber ich denke, wenn im Duden künftig "unwürdiger Abgang" definiert werden soll, dann werden sie das hier wohl als Musterbeispiel verwenden müssen. Garry hat's damals für meinen Geschmack irgendwie souveräner gemacht. Aber warum und woher sollte ausgerechnet Wasja denn gerade jetzt noch Souveränität gelernt haben?

Mir fällt aber an dieser Stelle ein, ich könnte ihm eine Stelle im Schachzoo bei "Schach für Aussteiger" anbieten. Hätte ich es gewusst, ich hätte es schon in Ohrid getan. Irgendwie kommt von Till nicht soooo viel nach und außerdem ist er durch meinen schlechten Einfluss immer noch viel zu aktiv.

Sonntag, 22. November 2009

Netter Surftipp

Wenn ihr mal ein Abbild des intellektuellen Zustands unserer Gesellschaft erhalten wollt, geht mal auf www.gutefrage.net. Das ist ein Portal, wo man sich von anderen Usern schnell und unbürokratisch Hilfe aus allen Lebensbereichen holen kann - wenn es da nicht das klitzekleine Problem gäbe, dass die anderen User vermutlich genauso so hell drauf sind, wie man selbst. Ein kleines Assortie:
  • Bringen Schildkröten unglück ?
  • Kann Mir Jemand sagen wo es Richtig Gute Forellenteiche im Kreis unna und umgebung gibt (NRW, war ja klar!)
  • leptop helfen bitte
  • giebt esirgendwo in der nähe vo hamm eine talentwettbewerb(wieder NRW!)
  • findet ihr die buecher die von fremden sprachen zur deutsch uebersetzt worden komisch?(wenn die so übersetzt worden sind, dann ja!)
  • Wie werde ich Berühmt und reich wie Justin Bieber ??? (nicht etwa Timberlake sondern Bieber)
  • Ein Mädchen Ritzt sich Weqen mir was soll ich Machen ?
  • bin beinahe völlig ohne kontakte,was tun?(Weiter surfen!)
  • schlafe vorher ein bevor ich den fehrnseher ausmachen konnte!(Den Rechner aber auch, oder?)
  • macht nase bohren grose nasen löcher?
  • Wie soll man einen Granatapfel essen (Mit Fonduestäbchen!)
  • wie kann ich ein hobby bekommen?
Und zu guter Letzt:

Wann kommt mein Pulli an ?

Achja, Schneverdingen lief für die SF Berlin ganz gut, Bericht und Bilder morgen. "Die Konkurrenz in Grund und Boden gespielt" triffts für den Turniersieger ganz gut.

Samstag, 21. November 2009

Sex Sells. Sells Sex Chess?

Dramatis personae:
  • Schachblogger (S.L.)
  • Lieschen (E.P.)
  • MiBu (M.B.)
  • Kaffeehausschach (I.S.)
  • NEU:Losso/Suizido/SHL
  • und viele andere
Auf dem Schachblog von Stefan Löffler geht es mal wieder um das "ewige Thema". Weiterer Fortlauf und Ausgang der Diskussion komplett offen. Zur Unterhaltung wärmstens empfohlen.

Nachtrag: Wie zu erwarten war, hat nun auch Losso die Narrenkappe übergestreift und sich ins Getümmel geworfen. Fehlen nun nur noch Chev Chelios und Ursula von der Leyen.

Freitag, 13. November 2009

Wenn man gar nichts mehr zu tun hat...

... und selbst auf dem Chesster-Server Windstille herrscht, dann muss man eben auf andere Betätigungsfelder ausweichen. Das hier etwa ist zwar noch deutlich weniger sinnvoll als Chesster, aber weckt in einem die Grabesstille der meisten Turniere gewohnten Schachspieler tief verborgene, ungestillte Sehnsüchte auf. Zumindest ist es bei mir so. Lautsprecher voll aufdrehen und Musik ausschalten nicht vergessen!

Suchtgefahr: weik

P.S. Fragt mich bitte nicht, wie ich das gefunden habe.

Montag, 9. November 2009

Insomnia eines Seeadlers

Heute langweile ich euch mal.

Ilja Schneider (2496, W'dorf) - Valery Atlas (2427, Hohenems),
Staatsliga Österreich 2009/2010 (3)

Langeweile
  • Das ist die Partiestellung nach 17...Dxd4.
  • Das ist, wie ihr euch auch mit Sicherheit gedacht habt, kompletter Ausgleich.
  • Das Schlimme ist: Das ist meine Vorbereitung.
  • Noch schlimmer ist es, dass meinem Gegner diese Stellung als
    Variante aus einer eigenen Partie bekannt war.
  • Das Allerschlimmste ist allerdings, dass mir das alles auch klar war.
  • Oder auch, dass ich mich trotzdem nicht einmal hier richtig "auskannte".

Kennt ihr das? Man bereitet sich lang und intensiv vor. Man dreht und wendet buchstäblich die gesamte MEGAbase auf links, auf der verzweifelten Suche nach einem "Plus-Gleich" für Weiß oder einem "Gleich" für Schwarz. Man kann sich nicht entscheiden, immer wieder wird der Dossier-erstellte Baum mit den gegnerischen Partien noch und nochmal durchgeklickt, am Anfang noch motiviert, am Ende geschehen die Klicks schon fast mechanisch, scheinbar ohne jeden Zusammenhang zu den Figurenbewegungen auf dem Brett. Die Varianten brennen sich in die Augen wie Sandkörner, man kann sich nicht entscheiden, alles Sch... und man geht ohne eine Lösung gefunden zu haben, "schlafen".

Nach dem "Aufwachen", oder besser gesagt Aufstehen oder Aufquälen (geschlafen hat man ja nicht wirklich, denn die schwarzweißen Springer und Läufer, Türme und Bauern können sich gegenseitig ja auch mit geschlossenen Augen nicht in Ruhe lassen und das vergossene Holzblut verursacht auch nach dem Zubettgehprozess ein Brennen in den Augen, dass an zusammenhängenden Schlaf nicht mehr zu denken ist! ) stellt man also total überrascht fest, dass in den zur Runde verbleibenden 40 Minuten (danke Null-Toleranz!) aus dem großen morgendlichen Tätigkeitspool, der u.a.
  • Duschen, Beißerchen putzen...
  • Frühstück
  • etwas Ordentliches zum Anziehen finden
  • weiter vorbereiten
  • noch ein bisschen chillen
  • ...
umfasst, längst nicht mehr alle Punkte zeitgerecht abgearbeitet werden können. Man entscheidet sich also für Fisch (Rybka) zum Frühstück, duscht 3 statt der sonst präferierten 30 Minuten (Gott sei Dank braucht der Rechner so lange zum Hochfahren!) und hängt sich, badetuchbekleidet wieder vor den Monitor, genauso wie etwa schlappe 5-6 Stunden zuvor. Entgegen des volkstümlich weit verbreiteten Irrtums

"Morgenstund' hat Gold im Mund!"
(Definitiv kein Zitat von Dennes Abel!)


kommt die sehnlichst erwartete rettende Idee auch morgens nicht, also greift man sich etwas raus, wo das blöde Rybka so um die +0,37 Vorteil anzeigt (Zeit, herauszufinden warum das so ist, hat man dann definitiv keine mehr!), klappt das Notebook wieder zu, findet in der Eile nur noch die Socken vom gestrigen Tage und verlässt fluchtartig das Hotelzimmer, um noch pünktlich am Brett zu sitzen.

An guten Tagen schafft man es dann noch, am Frühstücksbuffet en passant, etwa so im Stile eines Seeadlers ein Glas O-Saft abzugreifen. Oder wenn es Croissants gibt, dann auch ein Croissant oder zwei.

Sonntag war leider kein guter Tag. Seit den Zeiten der türkischen Besatzung ist in Jenbach anscheinend leider kein einziges Croissant übriggeblieben, nicht mal ein ganz kleines für den Zoodirektor. Ich hätte aber auch eh fast keine Zeit mehr gehabt, es zu essen. So kann man natürlich nicht gut Schach spielen. Wer weiß, sonst hätte ich vielleicht in dieser Stellung:

Langeweile

nach 18.Tae1 (Rybkas Vorschlag, droht auf a8 zu nehmen!) 18...h6 (durchaus möglich auch sofort 18...Tad8) sogar noch alle Kräfte mobilisiert und das teuflische 19.b3!? gefunden (ich zog 19.Db3?! wonach a5! kam, und wirklich gar nichts mehr los war). Nach 19.b3 erschien uns beiden auch hier 19...a5? als die richtige Antwort, dann kommt allerdings 20.Td1! und Weiß gewinnt überraschend in allen Varianten einen Bauern oder verbleibt mit einem sonstigen strukturellen Vorteil. Hätte man durchaus mal probieren können.

So wie es kam, macht die Partie dagegen einen durchaus lächerlichen Eindruck, und ich verrate euch ein Geheimnis: Sie ist es auch.

Ein paar Bilder aus Jenbach:

P1228_07-11-09
... wo die Welt zweifelsfrei noch in Ordnung ist.

P1229_07-11-09
So eine Aussicht ist in dieser Gegend einfach an jeder Ecke. Man muss einfach mal sein Schachspielerköpfchen vom Brett oder vom Monitor abheben! Richtig zum neidisch werden manchmal ...

P1237_07-11-09
Bald ist Weihnachten, Freunde! Eure Towarischtschi aus Ohrid hoffen sicher mit euch!

Ilja-Oesti
Die Schwarzpartie gegen Philipp Schlosser kommentiere ich noch bei Gelegenheit. Wenn die Angewidertheit wenigstens etwas abgenommen hat ;-). Insgesamt waren meine 1,5/3 so ziemlich ELO- und leistungsgerecht.

Donnerstag, 5. November 2009

Was Heiteres (XIII), Guten-Morgen-Kuss

Morgens kurz nach 6 klingelt das Telefon. Ich, leicht desorientiert: "Ja? Schneider! Hallooo?" Am anderen Ende eine zögerliche, junge, nicht unsympathische Frauenstimme: "Tut mir leid,.. ich bin da wohl dagegengekommen!"
Ich so: "Alles klar, Süße! Schlaf gut!" und aufgelegt.

Bis mir dann (anhand der Anrufliste) aufging, dass es nicht "Süße" war, sondern das Mädel, wo ich gestern wegen einem WG-Zimmer angerufen hatte. Ob das klappt?

Samstag, 31. Oktober 2009

Internet!

Ich habe jetzt doch eine zuverlässige Internetquelle entdeckt. Warum denn nicht schon früher?! Man muss sich einfach mal einen Schritt in den Hotelflur wagen, da ist der Empfang deutlich besser ;-)

P1927_31-10-09

Freitag, 11. September 2009

Was Heiteres (XII), Chevs Odyssee

Heute morgen holte mich Chev Chelios um halb 8 aus dem Bett. Grund: Ich sollte für ihn einen Flug nach Portugal buchen.

Was war passiert: Chev sollte heute aus Frankfurt Hahn nach Faro an der portugiesischen Algavre fliegen, um dort in einem Casino an einem Strategiespiel-Wettbewerb teilzunehmen. Dazu übernachtete er in Hessen bei einem Kumpel, der ihm fatalerweise mitteilte, dass der Flughafen 130km von seinem Wohnort entfernt sei. Chev also, wie ihr ihn alle kennt, steigt ins Auto, Navi an, Gehirn aus, "Flughafen" eingegeben, und ab zum Flughafen Köln-Bonn, der auf tragische Art und Weise ebenfalls etwa 130km vom Standort entfernt war. Dort dann ankommen, bemerkte auch der teilweise vom Verstand etwas unflexible Chev den Fehler, bretterte mit gefühlten 220 die Autobahn wieder runter, diesmal nach Frankfurt Hahn... zur Flughafenverwaltung. Die ist 20 km vom eigentlichen Flughafen Hahn entfernt. Dann war noch der Sprit alle. Jedenfalls bekam Chev dann am Zielort immerhin noch die Rücklichter seines Fliegers in den sonnigen Süden zu sehen.

Der Schachzoo-Manager organisierte ihm allerdings, nachdem er sich wieder vom Lachanfall beruhigt hatte, flugs einen preiswerten Flug aus Saarbrücken, den man aber nicht im Internet buchen konnte, da laut der Fehlermeldung Chevs Kreditkarte unter Betrugsverdacht steht. Wenn der Verdacht unrechtmäßig ist, sollte man sich an das Service-Center wenden, und das hat aber noch zu.

Jetzt ist Chev mit 180 unterwegs nach Saarbrücken um sich den Flug persönlich zu krallen. In der Zeit räume ich hier schon mal die Socken und die Pfandflaschen auf. Von Saarbrücken nach Bad Herrenalb ist es kein weiter Weg mehr und für den Fall, dass sich die Dramaturgie des heutigen Tages (heute ist übrigens der 11. September!) weiter fortsetzt, bekomme ich bald unverhofften Besuch.

P.S.Solange es nicht so endet, ist es schon ok.

P.P.S. 9:42 Neue Nachrichten von Chev: Er ist noch auf der Autobahn und fragt sich gerade, was eigentlich mit seinem Wagen passiert, wenn er in Saarbrücken abfliegt aber in Frankfurt landet. Auch schon bemerkt, Chev?

P.P.P.S 10:23 Immer müssen die bösen Buben Glück haben. Für Chev geht es zu einem erstaunlich milden Preis bereits in einer halben Stunde los nach Faro - allerdings mit 4 (verschmerzbaren) Stunden Aufenthalt auf Mallorca :-). Naja. Erstens bin ich ab jetzt (hoffentlich) an seinem Gewinn beteiligt und zweitens liegen hier jetzt wenigstens nicht überall dreckige Socken rum. Man muss alles positiv sehen.

Donnerstag, 3. September 2009

Was Heiteres (XI)

Im Bericht über die Jugend EM in Fermo (Italien) ist bei Chessbase folgendes Bild zu sehen:

Lan-Party-mit-Artur

Ich finde, das hat irgendwie viel mehr was von LAN-Party-Atmosphäre. Welchen Ego-Shooter Artur da wohl gerade zockt :-) ?

Der SchaFzoo

Nur echt mit 0, 2 oder 4 Hörnern

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Zoobewohner

Thilo Kabisch

Was ist aktuell los?

Mäh?
Mäh! Was denn sonst? Das zweite Schaf ist doch...
Kevin (Gast) - Do, 10. Dez, 17:33
Witzigerweise habe ich...
Witzigerweise habe ich mir heute "Glennkill" gekauft.
Eis (Gast) - Do, 10. Dez, 17:17
Mäh?
Mäh!
Gast 1 (Gast) - Do, 10. Dez, 16:30
Deutsche Schaf-Tage
Auf vielfachen Wunsch ist heute Tag des Schafs!
Kaffeehausschach - Do, 10. Dez, 16:01
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
Für mehr Schafe (Gast) - Do, 10. Dez, 15:38
SuperBrain?
Erstmal danke an alle erfolgten und noch kommenden...
Kaffeehausschach - Do, 10. Dez, 14:59

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 217 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Do, 10. Dez, 17:33

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

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