kleine Heiterkeiten

Mittwoch, 2. Juni 2010

Schachspielerin gesucht!

Von meiner Lieblingszeitung SCHACH war ich bisher gewohnt: Turnierausschreibungen, Werbung für Bretter, Figuren oder Software, zur Not auch Pokerwerbung. Das hier (aus der aktuellen Ausgabe 06/10) kannte ich aber auch noch nicht:

41-jähriger Meisteranwärter aus Bayern (Großraum München) sucht schachspielende Frauen, egal welcher Spielstärke, zum regen Gedankenaustausch. Bei Sympathie könnten wir gemeinsam an einem Open (z.B. dem Neckar-Open) teilnehmen. Nette Zuschriften werden erbeten unter: ...

Die Email gibt es hier im Schachzoo allerdings nur auf Nachfrage :-) Ich glaube, ich gründe hier noch eine kleine Kontaktbörse...

P.S. Die Leute übertreiben wie im richtigen Leben. Also DWZ 2000 hat der Meisteranwärter aber nicht...

Dienstag, 1. Juni 2010

Das Vodafone-Experiment

Bevor diese Seite bald wieder mit schachlichen Inhalten weitergefüllt wird (Nachtrag von der DJEM) usw., hier noch eine off-topic-mäßige Sache, die hier irgendwie gut reinpasst.

Vor etwas mehr als zwei Wochen bekam ich einen Anruf von meinem Netzanbieter. Durchaus nicht unübliche Werbung. Die nette Dame am anderen Ende der Leitung wollte mir irgendso eine mobile Internet-Flat andrehen. Für mich als jemand der ständig unterwegs ist, vielleicht sogar keine schlechte Sache und ich signalisierte auch gewisses Interesse, aber würgte sie trotzdem schnell ab, da ich in Halle war und zur Partie gegen Rustem Dautov musste. Sie versprach freundlich, sich nächste Woche zu melden.

Nächste Woche allerdings vergaß ich eines Tages mein Handy zu Hause und als ich abends wiederkam entdeckte ich: 3 Anrufe in Abwesenheit vom Vodafone-Kundendienst. Sie hatten mich also nicht vergessen...

In dieser Sekunde war das Experiment geboren. Ich beschloss, einfach gar nicht mehr ranzugehen, um zu prüfen, ob mich die guten Leute irgendwann dann doch mal in Ruhe lassen.

Das Experiment dauert bisher noch an. Mehr als 40 Anrufe vom Kundendienst habe ich seitdem auf meinem Mobiltelefon registirert, fast zu allen erdenklichen Tages-und Nachtzeiten. Dieser Netzanbieter macht mich trotz Festnetz-Flat einfach komplett sprachlos.

Mittwoch, 26. Mai 2010

Handykrimineller

Normalerweise bin ich doppelt abgesichtert: Einstellung "lautlos" & im Gerät steckende Kopfhörer, so dass jegliches Geräusch in die Ohrstecker geleitet wird. Wenn man aber vergisst, auch wirklich auf "lautlos" zu stellen, und gleichzeitig in der Hosentasche der Kopfhörerstecker leicht aus der Buchse rutscht und dann ein ungebetener Werbeanruf vom Netzanbieter ankommt, dann geht die Höllenmaschine halt mitten im Turniersaal los. Durch die bulletgestählte Reaktionsgabe war das Problem allerdings in Millisekunden behoben. Kopfhörer zurück in die Buchse drücken gab augenblicklich Ruhe.

Gibt es so etwas wie einen Rekord im Schnelligkeits-Handyausschalten?

Mittwoch, 17. März 2010

En passant aufgeschnappt

Wenn die Gefahr besteht, dass ein gegnerischer Bauer einen Ihrer Bauern schlägt, der noch nicht bewegt wurde, können Sie diesen Bauern um zwei Felder nach vorne ziehen. Damit ist der Bauer jedoch während dieser Runde mehr gefährdet. Bei seinem nächsten Zug kann Ihr Gegner auf das Feld ziehen, auf dem Ihr Bauer steht oder auf das Feld dahinter und den Bauern schlagen. Nach diesem Spielzug ist der Bauer in der Regel wieder gefährdet. Die Bauern beider Spieler können auf diese Weise geschlagen werden.
(Aus der Spielanleitung für Chess Titans für Windows Vista)

Weiß nicht, ob ich wirklich schon alle Fehler gefunden habe.

Dienstag, 16. März 2010

(Nicht ganz) Ohne Worte II

Aktualisiert! Aber vergesst auch nicht Rössels NBMM-Bericht!

Ilja Schneider - Fredrik Polenz, Burkhard-Mentz-Memorial, Bremen 2010 (7)



9...e6 Wie von den Lesern gefordert. 10.Sxd6 Kf8 11.Sxb7 exd5 12.Sxd8 Sxd8 13.Lxd5 Lxc3!+ 14.bxc3 Tc8



Weitere Vorschläge zur Entwicklung des Geschehens?

So, weiter geht das Drama. Wie man sich leicht vorstellen kann, hatte der Weißspieler exakt bei 9.Dd5 seinen Denkapparat unwiderruflich abgeschaltet. Und das wird sich gleich rächen.

15.c4 Se6 16.Le3 Sc5 17.0-0 Sf6 18.a4?! Mit dem Hauch einer aufreizenden Sorglosigkeit gespielt. Freddy ist aber auch niemand, der Furcht kennt, und stürmt nach vorne: 18...Sxd5 19.exd5 Se4 20.a5 (Beide Spieler haben dicke Scheuklappen auf, 20.Ld4 gewinnt bestimmt auf einfache Weise, aber eigentlich will ich es gar nicht so genau wissen...) Txc4 21.axb6 axb6 22.Ta8+ Kg7 23.Lh6+



Freddy schüttelte hier auf seine typische Weise den Kopf, wie er es immer tut, wenn er irgendetwas Wesentliches übersehen hat. Hier ist es aber so, dass sich der Taktiker vom Dienst mit dem Quallengewinn eher keinen Gefallen getan hat. Der c2 fällt auch noch, die schwarzen Figuren stehen aktiv und nur noch der stolze Freibauer auf d5 bewahrt Weiß vor einer schweren technischen Aufgabe.

23...Kxh6 24.Txh8 Txc2.

So, wie war das? Der Freibauer auf d5 ist wichtig? Dann sollten wir ihn doch zuerst mal decken! Oder?

25.Td1?? Hier leuchteten Freddys Augen plötzlich auf. 25...Sc3. Hm. Das hätte man sehen können.



"Was für ein Leben ohne Luftloch?!", sagte einst Siegbert Tarrasch. Langsam geriet ich in Panik.

Nachtrag: Was ist eigentlich mit 26.d6! ? Großer Gott...26.Te1 Sxd5 27.Td8 Sf4 28.Td6 b5 29.Tf6 Mit doppeltem Angriff auf den Sf4 und auf den f7, aber...

29...Sd3 30.Tb1 b4 31.g3 Kg7 32.Tf3




Hier dachte ich, ich bekomme die Sache langsam wieder unter Kontrolle. Doch Freddy begann hier schon zu schmunzeln, was er immer macht, wenn er eine (geniale) Idee hat, und zog nach langen 3-4 Minuten 32...Tc1+? 33.Txc1 Sxc1.

Kommt der Bauer nun durch oder nicht? Freddy wusste es während der Partie nicht so genau, aber behelligte mich später mit der Einsicht:

Ich dachte halt, wenn ich den Bauern verliere, ist es ja immer noch Remis, weil die Bauern sind ja nicht vereinzelt und ich kann sie praktisch gegen den Turm locker zusammenhalten!

Etwas entrüstet musste ich dem guten Mann nach der Partie erklären, dass die Endspieltheoretiker unter uns diese Aussage vermutlich nicht unterschreiben können. Soviel ich weiß, ist T+3 vs S+3 ein elementarer Gewinn.

Trotzdem hätte man ja an meiner Stelle wenigstens versuchen können, den Bauern aufzuhalten (34.Te3! usw.), statt ihn schnurstracks zur Dame laufen zu lassen.

34.Kg2?? b3 35.Tf4 Sd3!



Autsch.

36.Td4 b2 37.Txd3 b1D

Jetzt muss man alle Bauern tauschen, denn Dame gegen Turm habe ich mal gewonnen.

Aber zum Glück ist dies bedeutend einfacher gesagt, als getan. Der einfachste Gewinnplan ist ja bekanntlich das:


(Analyse)


Aber am Ende stand es etwa so:


(ungefähre Endstellung)

Und die Partie des späteren Viert- gegen den späteren Fünftplatzierten des Mentz-Memorials 2010 endete mit einem leistungsgerechten Remis.

Nachschlag: Eine umfassende Bildergalerie aus Bremen

Ohne Worte

Ilja Schneider - Fredrik Polenz, Burkhard-Mentz-Memorial, Bremen 2010 (7)

1.e4 g6 2.d4 Lg7 3.Sc3 b6 4.Lc4 Lb7 5.Lg5 c5 6.Sf3 cxd4 7.Sxd4 Sc6 8.Sdb5 d6 9.Dd5



Fortsetzung folgt.

Mittwoch, 17. Februar 2010

MenschenZoo

Gerade waren Rössel und ich im Zoo.

Um die Uhrzeit?

Ja. Denn es gibt jetzt eine brandneue Erfindung namens Chatroulette, der erste Zoo der Welt, in dem Menschen ausgestellt werden und sich selbst zu Schau stellen. Und das im Sekundentakt.

Die Idee ist nicht besonders neu, sie ist im Prinzip sogar primitiv, aber trotzdem irgendwie revolutionär und "genial". Auf der ohne modernen Schnickschnack programmierten, spartanisch gestalteten Webseite gibt es nur einen einzigen Chatraum. Keine Unterräume, keine Tools, keine Extras, keine Benutzernamen. Nur das wahre Leben. Wer der Chat/Webcampartner von einem ist, entscheidet der Randomgenerator. Auf der einen Seite, links, die beiden Cambilder, rechts ein Dialogfeld. Namen, Nicknames, Informationen bekommst man im Gespräch. Voraussetzung: es entsteht eins. Die ersten Millesekunden sind entscheidend. Bist du interessant, bleibst du, überzeugst du nicht: >Next<!

Hört sich grausam an. Zuerst. Aber man gewöhnt sich schnell an den Geist der modernen Zeit. Und schon nextet man was das Zeug hält.

So erscheinen auf dem Bildschirm vor einem in sekündlicher Abwechslung kleine englische Jungen, amerikanische Studentinnen und deutsche Rentner. Und dazwischen ganz viele Penisse. Variiert nur durch unterschiedliche Farben, Längen und Blickwinkel. Und zwischendurch andere leicht bekleidete undefinierbare Körperteile.

Nexten oder Genextet werden.

Immerhin, die Wahl haben wir.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Nachgetreten

Um 6:40 Uhr öffnete sich die Labortür und die von Wladimir als etwas schreckhaft beschriebene Putzkraft stand an der Schwelle. Ich drehte mich vom Monitor um: "Guten Morgen!"

Ohne ein Wort zu sagen, machte die Frau eine 180°-Kehrtwende und verschwand im dunklen Flur zurück. Die Tür fiel hinter ihr wieder zu. Noch dachte ich mir nichts dabei.

Das nächste Mal traf ich sie etwa zehn Minuten später in eben diesem Gang, der mittlerweile lichtdurchflutet war und nach Zitronenreiniger roch.
"Guten Morgen."
Grabesstille.

Irgendwann hatte ich dann endlich "Feiermorgen" und stolzierte mit Jacke und Laptoptasche zum vorerst letzten Mal über den Flur. Plötzlich stand mir aber etwa in der Mitte ein kleiner See aus Spülwasser im Weg, der Gang war zum Ganges mutiert.
Im Vertrauen auf wasserdichte Winterstiefel wollte ich einfach passieren, aber:

"Hier können Sie nicht gehen! Gehen Sie hier!" Ich blieb stehen. Sie konnte tatsächlich sprechen!

"Sind Sie hier angestellt?" Ich: "Ja." "Kommen Sie bitte nicht mehr vor sechs Uhr!"

Abgesehen davon, dass ich jawohl augenscheinlich vor 6 Uhr ins Labor gekommen sein muss (was ich für mich behielt), murmelte ich noch etwas von "Machen Sie doch einfach Ihre Arbeit und lassen Sie mich bitte meine machen", machte mich dann aber, ohne die Entwicklung einer handfesten Diskussion abzuwarten, von dannen und nahm den Weg durch Wladimirs Labor. Nach ein paar Minuten vergnüglichen Lästerns über den Vorfall verabschiedete ich mich und wollte endgültig gehen.

Vor dem Fahrstuhl wartete sie dann schon samt Putzwagen auf mich. Unangenehme Augenblicke beiderseitigen Schweigens vergingen. Schließlich war ich es, der zum Eispickel griff:

"Wenn Sie mir schon etwas zu sagen haben wollen, wie wäre es dann damit, ersteinmal eine normale Begrüßung zu erwidern?"
Sie, als ob sie die Frage erwartet hätte, aber durchaus pampig wenn nicht gar aggressiv:

"Vielleicht habe ich Ihnen ja geantwortet?! Sie haben es einfach nicht gehört!"

Nach dieser dreisten Lüge hatte ich genug. Das Fass war überflutet, das Tischtuch zerrissen und der Kamelrücken gebrochen. Mit den Worten "Ich hatte ja eher den Eindruck, Sie sind diejenige mit einem Hörproblem!" stürzte ich mich in den Spalt des sich gerade entriegelnden Fahrstuhls und drückte, bevor sie ihre Kinnlade wieder hochziehen konnte, die ">|<" - und gleichzeitig, mit premove die "E"-Taste. Das Bullettraining hatte also doch Früchte getragen. Der Spalt schloss sich wieder und, begleitet vom üblichen, sekundenbruchteillangen Gefühl der Schwerelosigkeit, raste der Lift nach unten, der Freiheit entgehen. Ein kleiner Moment einer großen Genugtuung...

Ein kleiner Wermutstropfen blieb natürlich noch haften: Nur zu liebend gerne hätte ich im alles entscheidenden Augenblick ihr dumm guckendes Gesicht gesehen. Die zornigen, durch die Metalltüren des Liftes dringenden Ausrufe haben jedenfalls ganz schön vielversprechend geklungen... Naja, man kann schließlich nicht alles haben.
Ich hoffe ja nur, der arme Wladimir bekommt jetzt nicht statt mir den Schwall ihren angestauten Ärgers ab. Oder einen Eimer Wischwasser.

Sonntag, 31. Januar 2010

Was Heiteres (XV), Gute Gründe für den Auszug aus Bad Herrenalb Part I

Sonntagnachmittag zuhause. Ausnahmsweise mal kein Schachturnier, ich liege bequem in meinem Bettchen und schaue mir die letzte Runde in Wijk an. Jalousien noch unten, lassen aber einige Lücken durch, so dass ein wenig Tageslicht nach innen dringt. Draußen ist es bitterkalt, und es ist viel Neuschnee gefallen. Einfach herrlich.

SANY8397

Plötzlich und unerwartet stehen 2 ältere Herrschaften auf meiner Terrasse, ich höre sie sich lautstark unterhalten und sehe sie auch deutlich gestikulieren. Absolut losgelöst von jeglichen quälenden Gedanken, sie könnten ja eventuell in eine fremde Privatsphäre eingedrungen sein.
Irgendwann wird es mir genug. "Hey, Entschuldigung, was machen sie bitte auf meinem Balkon?", schreie ich durch das gekippte Fenster.

Die Frau, ganz trocken und unbeeindruckt, zu ihrem Mann: "Komm, wir gehen! Da scheint jemand zuhause zu sein!"

Und bevor ich es schaffe, meine Jogginghose anzuziehen und die Balkontür aufzureißen, sind sie verschwunden. Nur noch Spuren im Schnee, die ich aber nicht weiterverfolge.

SANY8396

Ich vermute stark, es war der Hausmeister und seine Frau. Wäre ja auch nicht das erste Mal. Einmal hat sie zum Beispiel vor meiner Terrasse ein Meteoritenbruchstück vergraben, "um unser Haus von Schwermetallstrahlung zu schützen."

Gut, dass mir zum 30.4. gekündigt wurde. Das ist übrigens die Auflösung der Frage im Beitrag "100"

Montag, 18. Januar 2010

Was Heiteres (XIV), Money Burning

In den Anfängen dieser Seite ging es ja damals um den DJK Aachen. Stichwort Deutsche Blitz MM mit 4 Ausländern im Team, die zwar sonst keine Mannschaftskämpfe spielen, aber dafür zumeist Schwierigkeiten im sozialen Verhalten haben, inklusive Teambetreuer. Ihr erinnert euch.

Dies ist aber nichts dagegen, was sich im Moment in der Verbandsliga Ost (5. Spielklasse!) in Niedersachsen abspielt. Guckst du hier.

Ja, ihr seht richtig. Eine absolut entfesselte, ukraino-azerische Truppe von Großmeistern mittleren bis guten Kalibers unter der Ägide des Schachclubs Schwarz-Weiß Northeim weht wie ein losgelöster Tornado über die Ortschaften Südniedersachsens (die Gegner heißen Wolfenbüttel, Göttingen oder Braunschweig-Gliesmarode) und macht mit einem Punkteschnitt von bisher 7,25 pro Spiel alles nieder, was ihr in den Weg kommt. Die Gewinnerwartung an den oberen 4-5 Brettern stets bei >0.95, meist höher. Von den bisher abgegebenen Brettpunkten ist für ein Drittel der Mannschaftsführer Ken Swenson Jr (DWZ 1882) mit zwei Remisen verantwortlich.

Das Ziel des ehrgeizigen Projektes lautet überraschenderweise Bundesliga 2013/2014. Auf diesem Wege werden aber noch viel finanzielle Belastung und viele logistische Schwierigkeiten liegen. So musste etwa das Unternehmen Deutscher Mannschaftspokal 2011 schon einmal abgesagt werden. Nach einem souveränen 4:0 gegen die SVg Calenberg (hinten mit DWZ 1151) in der 2. Runde des Landespokals Niedersachsen folgte bereits in der darauffolgenden Runde gegen die SF Hannover die Ernüchterung. 0:4 durch Nichtantreten und das Ausscheiden aus dem Pokal. Die meisten der Spitzenspieler weilten derweil in Graz bei der österreichischen Bundesliga und für die Amateure schien der Weg ins 100 km entfernt liegende Hannover wohl einfach zu weit. Da fand sich wohl einfach keine Mannschaft zusammen. Schade. Dabei war der Pokal eigentlich schon zum Greifen nah.

Ich bin sicher, eine solche Vereinspolitik stößt in der Basis auf breiteste Zustimmung. Die Erfolgsmeldungen der ersten Mannschaft auf der Webseite wirken jedenfalls sachlich, zurückhaltend, allerdings auf einen interessierten Leser etwas einseitig. Beispiele sind das, das, das hier, und das. Mindestens die nächsten 2 Jahre wird das Spannungsniveau aber auf dieser niedrigen Stufe bleiben - wenn es nicht so läuft im Pokal.

P.S. Ja, ich gebe ja zu, auch eurem Gastgeber lag vor der Saison ein Angebot des SC SW Northeim vor. Wie die auf mich gekommen sind - der Geier weiß es. Ich hoffe, meine Entscheidung kann nachvollzogen werden.

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